Ratgeber | Magazin | Advertorial
Diagnose ADHS? Neuartige Methode verspricht Gelassenheit statt emotionalen Ausbrüchen
Eine Mutter berichtet über ihre Erfahrung, wie sie, mit einer neuartigen, medikamentenfreien Methode, die überschüssige Energie ihres Sohnes ins positive kanalisieren konnte.
Monika Hauser | Redakteurin Eltern Blatt
Geschrieben am 10.04.2023 | Gastredakteurin
Limitiertes Angebot für kurze Zeit
ADHS bewältigen & zu mehr Fokus & Ausgeglichenheit führen
Hey, mein Name ist Eva
Ich bin Mutter eines Sohnes, der im Alter von 5 Jahren mit ADHS diagnostiziert wurde.
Ich möchte dir von meinem Weg erzählen, wie ich es geschafft habe, meinem Sohn zu mehr Fokus und Ausgeglichenheit zu verhelfen.
Diese Entdeckung hat ihm nicht nur zu einer besseren Lebensqualität verholfen, sondern auch unser Familienleben um 180 Grad ins Positive gewendet.
Ich teile diese Entdeckung in der Hoffnung, dass sie auch dir helfen kann.
Tatsächlich hat sie bereits tausenden anderen Familien geholfen, die täglichen Herausforderungen ihrer Kinder leichter zu bewältigen.
Zurück zu meiner Geschichte
Bevor unser Sohn mit ADHS diagnostiziert wurde, waren wir eine ganz normale Familie.
Ich erinnere mich noch an die Tage, an denen er sich stundenlang in seine Zeichnungen vertieft hat.
Er hatte eine sehr kreative und wissbegierige Ader.
Es war, als würde er eine eigene Welt erschaffen – eine Fähigkeit, die uns als Eltern unglaublich stolz machte.
Doch mit der Zeit schien sich irgendwas in ihm zu verändern …
Uns fiel auf, dass sich unser Sohn mit der Zeit anders entwickelte als andere Kinder.
Während seine ältere Schwester stundenlang ruhig spielte, war er auf einmal ständig in Bewegung und impulsiv.
In sozialen Situationen war es noch offensichtlicher.
Ein Treffen mit Freunden endete schnell in Tränen. Von den Besuchen im Kindergarten oder der Schule ganz zu schweigen.
Mein Mann und ich waren verzweifelt.
Trotz unzähliger Versuche, unserem Sohn zu helfen, blieben wir erfolglos
Die Folgen der Diagnose …
Wie schwer es werden würde, wurde uns erst nach der Einschulung richtig klar.
Schon einige Wochen später begann unser Telefon regelmäßig zu klingeln.
Lehrer und Eltern äußerten ihre Bedenken: „Ihr Sohn unterbricht ständig den Unterricht, er ärgert andere Kinder und kann sich nicht konzentrieren.”
Eine Lehrerin sagte uns sogar, dass wir zu Hause strenger, härter und konsequenter sein müssen.
Das klingt im ersten Moment hart.
Ich weiß aber, dass viele Mütter in meiner Lage ein Lied von solchen Kommentaren singen können.
Das Problem: Mit sehr strenger Erziehung haben wir es bereits versucht.
Irgendwann habe ich aber gesagt, dass ich kein Dauerkonflikt mehr gegen mein Kind führen möchte.
Ich liebe ihn und will nicht noch unsere Beziehung aufs Spiel setzen, wenn wir als Eltern doch eigentlich der sichere Rückzugsort für unser Kind sein sollten.
Trotzdem wussten mein Mann und ich, dass wir etwas ändern mussten.
Es fühlte sich an, als hätten wir als Eltern versagt. Die Scham war überwältigend.
Wir konnten unserem Sohn nicht die nötige Unterstützung geben, die er brauchte.
Die Angst, ihn im Stich zu lassen, belastete uns.
Wir machten uns Vorwürfe.
Vielleicht ist er ja durch unseren Umgang und unsere Erziehung so geworden.
Wir isolierten uns immer weiter und trafen uns nur noch mit Menschen, die sein Verhalten akzeptierten.
In unserer Verzweiflung suchten wir einen Kinderpsychiater auf.
Er verschrieb meinem Sohn ein Medikament namens Ritalin. Eine gängige Behandlung bei ADHS und Unruhe.
Zu Beginn schienen sich die Dinge zu verbessern. Die Impulsivität ließ nach, und unser Sohn schien sich besser konzentrieren zu können.
Doch bald sahen wir die Kehrseite … er wirkte ganz anders. Aber nicht im positiven Sinne.
Die Dosierung wurde angepasst, Medikamente wurden ausgetauscht und sogar kombiniert.
Das Resultat: Er beklagte sich zunehmend über Übelkeit und Schlafstörungen.
Was als Hoffnungsschimmer startete, zeigte bald seine Schattenseiten.
Nach weiterer Anwendung der Medikamente traten immer mehr Nebenwirkungen auf.
Mir war bewusst, dass solche Effekte auftreten konnten.
Trotzdem war es frustrierend zu wissen, dass dies keine langfristige Lösung sein kann.
Wir standen vor einem Scheideweg.
Die Medikamente beruhigten ihn und verbesserten seine Konzentration.
Zu wissen, dass es er sich damit unwohl fühlte, war jedoch unerträglich.
Es ließ mir einfach keine Ruhe. War es das wirklich wert?
Könnte dies die Lösung sein?
Eines Nachmittags spazierte ich mit meinem Mann durch den Stadtpark, als er mich auf eine Frau aufmerksam machte.
Wir kannten sie noch aus dem Kindergarten. Ihre Tochter war im selben Jahrgang wie unser Sohn.
Mir war noch bekannt, dass ihre Tochter mit einer sensorischen Verarbeitungsstörung diagnostiziert wurde.
Zu meiner Überraschung wirkte sie jedoch erstaunlich ruhig und gesammelt.
Neugierig näherte ich mich ihr, und wir kamen ins Gespräch.
Sie erzählte mir von ihrer positiven Erfahrung mit Ergotherapie, die sie nach vielen erfolglosen Versuchen entdeckt hatten. „Es hat wirklich Wunder gewirkt,” erklärte sie. „Die Übungen, die sensorische Integration fördern, haben ihr geholfen, ihre Impulse besser zu steuern.”
Ergotherapie? Warum war ich da nicht früher drauf gekommen?
Zu Hause angekommen, klappte ich direkt den Laptop auf.
Ich vertiefte mich in die Thematik und entdeckte eine Studie der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Hamburg.
Die Forschung untersuchte die ergotherapeutischen Wirkungspotenziale bei ADHS und kam zu folgenden Erkenntnissen.
Durch den gezielten Einsatz von Bewegung und sensorischer Stimulation kann die Selbstregulation und Aufmerksamkeit signifikant verbessert werden.
Auch Schwingungen sorgen für eine direkte Rückmeldung an den Körper, was nicht nur die Körperwahrnehmung, sondern auch das emotionale Wohlbefinden förderte.
Ein weiterer zentraler Aspekt war der sogenannte sensorische Druck.
Dieser wirkt auf die Kinder ähnlich, wie die Geborgenheit, die sie im Mutterleib erfahren haben. So ist es möglich, sie effektiv zu beruhigen und ein Gefühl von Sicherheit zu vermitteln.
Betroffene, die diese Taktiken regelmäßig angewendet haben, konnten nicht nur kurzfristig ihre Symptome lindern, sondern auch langfristig besser mit ihren Herausforderungen und Gefühlen umgehen.
Ich war fasziniert. Sofort am nächsten Tag rief ich die führende Praxis in meiner Umgebung an.
„Leider haben wir erst in ein paar Monaten einen Termin frei”, hörte ich am anderen Ende.
Meine Enttäuschung war groß. Doch ich ließ nicht locker.
„Ich habe von bestimmten Methoden gelesen… Kann ich die zu Hause umsetzen?”, fragte ich hoffnungsvoll.
Die Ergotherapeutin am Telefon machte eine kurze Pause.
„Haben Sie schon von der SmartPlayground Therapieschaukel gehört?”, fragte sie. “Diese Schaukel wurde speziell von Ergotherapeuten entwickelt. Sie vereint genau die Ansätze, die Sie beschrieben haben.”
Mein Interesse war geweckt.
„Sie bietet einen sicheren Rückzugsort für Ihr Kind. Und kann dabei helfen, seine überschüssige Energie zu kanalisieren.”
Das klang genau nach dem, was ich suchte.
„Vielen Dank! Ich werde gleich danach suchen”, sagte ich und legte auf.
Noch am selben Tag googelte ich die SmartPlayground Therapieschaukel.
Ich war verblüfft. Die Schaukel war nicht einfach nur ein Spielzeug.
Sie war ein therapeutisches Hilfsmittel, das Bewegung, sensorische Stimulation und den wichtigen sensorischen Druck kombinierte.
Die zahlreichen positiven Bewertungen von anderen Eltern bestärkten mich in meiner Entscheidung.
Ohne zu zögern, bestellte ich die Schaukel beim Hersteller.
Nach nur wenigen Tagen wartete das Paket vor unserer Tür.
Der Versand war übrigens kostenlos.
In dem Paket fanden wir alles, was wir brauchten. Die Schaukel selbst und das nötige Befestigungsmaterial.
Trotz meiner Befürchtung, bei der Montage etwas falsch zu machen, ging alles kinderleicht.
Und das, obwohl ich zwei linke Hände habe.
In unter zehn Minuten hing die Schaukel fest in unserem Spielzimmer.
Ich war schon ganz gespannt, wie mein Kleiner reagieren würde.
Mein Mann, der zuvor jedes Detail geprüft hat, nickte zufrieden
Die Schaukel hielt seinem Gewicht stand, also würde sie auch das unseres Sohnes aushalten.
Mein Mann gab grünes Licht, und gespannt beobachteten wir, wie unser Sohn die Schaukel zum ersten Mal nutzte.
Die Reaktion war alles, was wir uns erhofft hatten.
Seine Augen strahlten, und mit einem freudigen Lachen ließ er sich in die Schaukel fallen.
Sofort wurde die Schaukel zum neuen Lieblingsort.
Sie war nicht nur ein Mittel zum Schaukeln, sondern auch ein sicherer Hafen, in dem er nach einem turbulenten Tag zur Ruhe kommen konnte.
Er konnte sich richtig austoben, und wir merkten, wie er fokussierter und weniger impulsiv wurde.
Die Lehrerin, welche gesagt hatte, wir sollen zu Hause strenger sein, berichtete auf einmal, dass es ihm leichter fällt sich in sein Umfeld zu integrieren und sich mehr am Unterricht beteiligt.
Kein Wunder.
Der erste Weg am Morgen führte ihn in die Therapieschaukel. Das half ihm, gelassener in den Tag zu starten.
Als er zu Hause ankam, erledigte er sogar manchmal die Hausaufgaben in ihr.
Zu Hause erlebten wir weniger Geschwisterstreite. Es fiel ihm auch nicht mehr so schwer, sich länger auf einzelne Aufgaben zu konzentrieren.
Es war faszinierend zu sehen, wie sich die Schaukel in sein tägliches Leben integrierte.
Ich war erleichtert. Das sahen mir auch meine Freundinnen an.
Endlich konnten wir unsere Café-Besuche genießen, während mein Sohn an seinem Malbuch arbeitete oder geduldig auf sein Eis wartete.
Mit Ergotherapeuten entwickelt
Es war die sichtbare Veränderung in seinem Verhalten, was mir bestätigt hat, dass die Entscheidung für die Therapieschaukel richtig war.
Sie ist nicht einfach nur eine Lösung für den Moment, sondern eine Bereicherung für den Entwicklungsprozess meines Kindes.
Zusammenfassung meiner bisherigen Erkenntnisse:
- Vielseitige Bewegungsmöglichkeiten, die Spaß und Freude am aktiven Spiel fördern.
- Schafft einen beruhigenden Rückzugsort, der Sicherheit und Geborgenheit vermittelt.
- Stärkt die körperliche Entwicklung und unterstützt die Sprachförderung.
- Trägt zu einem ausgeglicheneren Familienleben bei und verbessert das Einschlafverhalten.
Nach mehr als einem Jahr der Nutzung wird mir klar, dass die Therapieschaukel mehr als ein Spielzeug ist – sie ist eine Investition in die emotionale und physische Entwicklung meines Kindes.
Diese Erkenntnis ist unbezahlbar.
Für wen ist die SmartPlayground™ Therapieschaukel geeignet?
Sie eignet sich für eine breite Altersgruppe – von Kindern im Vorschulalter bis hin zu Erwachsenen. Sie ist besonders hilfreich für diejenigen, die Unterstützung in sensorischer Integration und Gleichgewichtsverbesserung benötigen, und bietet zudem einen ruhigen Ort für Entspannung und Rückzug.
Wo ist die SmartPlayground™ Therapieschaukel erhältlich?
Ich habe die Schaukel im eigenen Onlineshop des Herstellers gekauft. Meine Freundin erwähnte damals, dass sie auch nur dort erhältlich sei. Ich verlinke den Onlineshop unten für dich!
Was sagen andere Kund:innen zu der Therapieschaukel?
Ich hätte nie gedacht, dass ich einmal so eine Empfehlung aussprechen würde, aber die positive Entwicklung meines Kindes hat mich beeindruckt.
Ich bin eine Mutter, die das Beste für ihr Kind will – und ich glaube, dass viele Eltern da draußen genau so denken wie ich.
Unsere Familie hat die Therapieschaukel ins Herz geschlossen.
Falls ihr euch selbst ein Bild davon machen möchtet, lasse ich euch hier einen Link zur Webseite des Herstellers.
Dort findet ihr alle Informationen und könnt selbst entscheiden, ob es das Richtige für euer Zuhause ist.
Gerade gibt es einen Fühlingsangebot und die SmartPlayground Therapieschaukel ist um 50 % reduziert.
Du sparst 60 €.
Ich teile diese Erfahrung aus reiner Überzeugung und weil ich hoffe, dass sie auch deinem Kind helfen kann.
“Ich kann es nicht fassen dass es so einfach sein konnte. Ich habe Jahre damit verbracht irgendwie den Haarausfall wieder in den Griff zu bekommen, der mich gestört hat… Endlich habe ich die Vitalität meiner Haare zurück!” – Louisa Karp
“Funktioniert wie beschrieben. Solange man auf die wöchentliche Anwendung achtet (je nach Grad der Beschädigung), wird man sicher so gute Ergebnisse erzielen wie ich hatte.” – Katja Uhler
*Update:
Aufgrund der großen Beliebtheit ist die SmartPlayground Therpieschaukel immer häufiger ausverkauft.
Außerdem wächst die Nachfrage von Tag zu Tag aufgrund des 50%-Angebots.
Es dauert dann meistens 2 Monate, bis das Produkt wieder verfügbar ist.
Ich kann nicht versprechen, dass das Angebot dann noch besteht.
Ich möchte dir deshalb empfehlen, für jedes deiner Kinder eine Therapieschaukel zu ergattern.
So kannst du dir sicher sein, dass alle von einer positiven Entwicklung profitieren.
Mit dem Klick auf den Button gelangst du direkt auf den SmartPlayground Onlineshop.
Da kannst du dir selbst einen Eindruck machen und gucken, ob die Produkte überhaupt noch verfügbar sind.
Ich hätte nie gedacht, dass ich einmal so eine Empfehlung aussprechen würde, aber die positive Entwicklung meines Kindes hat mich beeindruckt.
Ich bin eine Mutter, die das Beste für ihr Kind will – und ich glaube, dass viele Eltern da draußen genau so denken wie ich.
Unsere Familie hat die Therapieschaukel ins Herz geschlossen.
Falls ihr euch selbst ein Bild davon machen möchtet, lasse ich euch hier einen Link zur Webseite des Herstellers.
Dort findet ihr alle Informationen und könnt selbst entscheiden, ob es das Richtige für euer Zuhause ist.
Gerade gibt es einen Fühlingsangebot und die SmartPlayground Therapieschaukel ist um 50 % reduziert.
Du sparst 60 €.
Ich teile diese Erfahrung aus reiner Überzeugung und weil ich hoffe, dass sie auch deinem Kind helfen kann.
Aufgrund der großen Beliebtheit ist die SmartPlayground Therpieschaukel immer häufiger ausverkauft.
Außerdem wächst die Nachfrage von Tag zu Tag aufgrund des 50%-Angebots.
Es dauert dann meistens 2 Monate, bis das Produkt wieder verfügbar ist.
Ich kann nicht versprechen, dass das Angebot dann noch besteht.
Ich möchte dir deshalb empfehlen, für jedes deiner Kinder eine Therapieschaukel zu ergattern.
So kannst du dir sicher sein, dass alle von einer positiven Entwicklung profitieren.
Mit dem Klick auf den Button gelangst du direkt auf den SmartPlayground Onlineshop.
Da kannst du dir selbst einen Eindruck machen und gucken, ob die Produkte überhaupt noch verfügbar sind.
Studien:
1. Ergotherapeuten sehen wachsenden Therapiebedarf bei Kindern
2. Ergotherapeutische Wirkungspotenziale in der Vorschulsozialisation im Themenfeld AD(H)S
https://reposit.haw-hamburg.de/bitstream/20.500.12738/6884/1/Dorle_Hoffmann_BA.pdf
“Es ist einfach unglaublich wie sehr diese Therapieschaukel unser Leben verändert hat. Ich will nie wieder ohne sein müssen!”